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2014

Lukas Podolski signiert Alo Kunst

Kunst für einen guten Zweck,
unser Weltmeister Lukas Podolski signiert Gemälde von mir und lässt diese für einen guten Zweck versteigern. 
Morgen wird Lukas Podolski eine Pressekonferenz zu der Aktion geben.
Falls Ihr also noch kein Weihnachtsgeschenk habt, bietet für schöne Kunst und eine sinnvolle Sache.

Unbekannt

Als Fussballjeck erinnere ich mich zu gerne an den 13. Juli 2014. Die unglaubliche Spannung, welche in der Luft lag. Die ganze Welt schien den Atem anzuhalten und pustete in der 113 Minute los, als das ersehnte Tor viel. Ganz Deutschland lag sich in den Armen, als der Schlusspfiff ertönte. Endlich wieder Weltmeister! Lukas Podolski lief während dessen im tobenen Maracana mit seiner Trophäe zur einer Kölnfahne. 
Dieser für mich emotionale Moment war für mich der Anlass den Cup zu malen. Schlafen konnte in der Nacht eh keiner mehr und während die Interviews und Wiederholungen dahin flimmerten, flogen meine Pinsel und Spachtel über die Leinwand. 
Es ist für mich eine Ehre, dass unser kölsches Idol Lukas Podolski den Cup für einen guten Zweck versteigert.

weitere Infos unter:

http://www.unitedcharity.de/ALLE-AUKTIONEN/WM-Kunstwerk
http://www.lukas-podolski-stiftung.de/de/projekte

Unbekannt Unbekannt Unbekannt

Gemäldeeinweihung im Berrenrather

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Es war mir eine Freude für meine VfB & FC Freunde aus dem Berrenrather dieses Gemälde zu erstellen.

Kunst im Carree, findet meine Werke


Super Veranstaltung und sehr gut angekommen.
Danke an das Team um Sebastian Berges der Apotheke am Questerhof
kunst im carree.Einladung.Motiv Janny SchillyBildschirmfoto 2014-11-16 um 21.59.40

Morgen gehts los, endlich wieder Fussball WM

Fussball ist eine faszinierende Sportart. Daher zeige ich passend zum WM-Fieber paar Fussballleidenschaftliche Gemälde.

Zitat von Vincent van Gogh


Ich kann nichts dafür, dass meine Bilder sich nicht verkaufen lassen. Aber es wird die Zeit kommen, da die Menschen erkennen, dass sie mehr wert sind als das Geld für die Farbe.

Warum reizt mich die Kunst?


Unser tägliches Leben in Beruf, Alltag und Familie wird durch zahlreiche technologische Errungenschaften geprägt. Die Auswirkungen sind unübersehbar. Ich denke hier beispielsweise an das Internet und die Telekommunikation im Allgemeinen.
Die Kehrseite der Medaille? Das Leben wird leicht an Gewicht. Jedoch besteht die Gefahr, dass wir mit jeder Annahme einer Erleichterung auch ein Stück menschliche Fertigkeit und Selbstständigkeit zuerst aufgeben und sie später gänzlich verlieren.
Die ständige Nutzung des Taschenrechners lässt das Kopfrechnen verlernen. Wer sich nur von industriellen Fertigprodukten ernährt, lernt niemals kreativ zu kochen. Ausschließliche Fortbewegung mit dem Auto führt zu körperlicher Erschlaffung. Wer täglich stundenlang in den virtuellen Kasten schaut, verliert allzu oft das Interesse an zwischenmenschlichen Kontakten.
Eine wirklich zweischneidige Sache also, dieser ständige technologische Fortschritt mit seinen vielen "leicht machenden" Angeboten.
Welche Möglichkeit haben wir, ohne uns komplett gegen diesen Weg zu sträuben, zumindest die Geschwindigkeit zu bestimmen, mit der wir uns auf dieser Straße bewegen möchten? Vielleicht sind kleine Rastplätze wünschenswert, die eine Konzentration auf seine individuellen Fähigkeiten ermöglichen, ohne dass diese direkt mit der technisch versierten Welt verknüpft sind.

Kann die Kunst ein solcher Rastplatz sein?


Auf der Suche nach Ideen, Denkanstößen und Lösungen bietet die Kunst die besondere Möglichkeit, konventionelle Grenzen und Gewohnheitsstrukturen zu überschreiten. Wie ein Magnet zieht Kunst auch unbequeme Wahrheiten an, thematisiert sie, umkreist sie geduldig, verwandelt sie gar in ein künstlerisches Werk, stellt sie auf ein hohes Podest und fordert zum kritischen Dialog heraus.
Für mich stellt die Kunst ein Ventil zu Allem dar. Ich kann und möchte nicht ausschließlich von Ihr leben müssen, benötige jedoch Ihre kreativen Einflüsse für meinen Alltag. Die Gesellschaft schreit nach klaren Strukturen, welche ich liebend gerne in meinem Atelier durchbreche.
Hauptberuflich beschäftige ich mich mit der prozessoptimierten C-Artikelbeschaffung in Industriebetrieben durch eBusiness.
Vermutlich weckt gerade dieser offensichtliche Kontrast bei mir künstlerische Impulse.
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